Ract!-Festival am 5. und 6. Juni

Posted in Veranstaltung on 22. Mai 2015 by ultimaslagrimas

In den Pfingstferien steht im Tübinger Anlagenpark mal wieder das Ract!-Festival auf dem Programm. Nicht nur weil unser Haussender, die Wüste Welle, von dort live senden wird, weisen wir von Ultimas Lagrimas unsere Hörer gerne darauf hin.

Am 5. und 6. Juni sind auf drei Bühnen 36 Bands zu hören, außerdem gibt es viele Workshops – und das alles kostenlos: Der Eintritt ist frei und wird alleine durch Sponsoren sowie den Getränkeverkauf finanziert.

Entstanden ist das heutige Ract!-Festival aus dem »Räte-Open-Air« der Fachschaftsräte-Vollversammlung der Universität Tübingen. Der Name mag anders sein, aber die Ausrichtung ist ähnlich geblieben: Getragen von der alternativen Subkultur der Neckarstadt bietet das Ract! politische Workshops, gute Stimmung und vor allem zwei Tage lang Musik von regionalen und überregionalen Bands, die die ausgetretenen Treidelpfade des Mainstreams meiden.

Zwei Schwergewichte sind darunter: Zum einen die vormaligen Electropunker von Egotronic, die am Freitag ab 23.15 Uhr auf der Bühne Ost spielen. Zum anderen werden mit Lars Besa und seiner Band Normahl Urgesteine des Deutschpunks aus Schwaben erwartet: Die Gruppe aus Winnenden gibt es bereits seit 1978 – und Krysa will sich dieses Wiedersehen mit den alten Heroen nicht entgehen lassen. Normahl spielt am Samstag ab 23.30 Uhr auf der Bühne Mitte.

Egotronic

Playlist vom 19. Mai: Belgian EBM Forces

Posted in Playlist on 20. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Für unsere Sendung am Dienstag, 19. Mai, hatte DJ Krysa elektronische Musik aus Belgien vorbereitet. Daneben gab es aber auch wieder die üblichen UltimasLagrimas-Rubriken zu hören, allen voran die “Neuvorstellung des Monats” (Schneewittchens aktuelles Album). Folgende Titel spielten wir für euch:

  • Schwarzbund – Scheinwelt (False Reality Remix)
  • Metallspürhunde – Disharmonie (DJ Mix)
  • Schneewittchen – Wir machen Musik
  • Kreuz Koenig – Zerstörung, Chaos, Schmutz und Habgier
  • Front 242 – Operating Tracks
  • A split second – Flesh
  • À-grumh – Drama in the subway
  • Cobalt-60 – La mort
  • Dive – Blood Money
  • Fuzz Box Machine – Verbotene Spiele
  • Hypnoskull – Push eject return
  • Klinik – Nautilus
  • Monolith – Techno Buddha
  • Signal Aout 42 – Behind the line
  • Sonar – Tehoma
  • Trisomie 21 – The last song
  • Aiboforcen – Useless autopsy
  • Davantage – Beyond the hills
  • Solitary Experiments – Delight
  • Vision Talk – Paradise for free
  • Bit Trash Riot – Reset
  • Cthulhu Demands Worship – Contemplating suicide

Belgien-Special am 19. Mai

Posted in Info on 17. Mai 2015 by ultimaslagrimas

So nichts Unvorhergesehenes geschieht, werdet ihr Ultimas Lagrimas am Dienstag, 19. Mai, von 22 bis 0 Uhr live hören können. Im Mittelpunkt der Sendung steht diesmal DJ Krysas Belgien-Special – womit nicht Vlaamse Frites gemeint sind, sondern elektronische Musik aus Belgien. “Das ist eine richtige Schatzgrube!”, sagt der UL-Gründer.

Daneben gibt es eine Reihe von Neuvorstellungen, aber wie gewohnt auch Schätze aus dem Schallarchiv des Moderatorenduos. Unter anderem Titel folgender Künstler wollen wir spielen: A.M. Samurai, Beati Mortui, Cruisin Gang, Cthulhu demands Worship, Davantage, Futuro, Kreuz König, Mechanical Cabaret, Metallspürhunde, Red Flag, Schneewittchen, Schwarzbund, Secession, Solitary Experiments, Surgyn, Trans-X, Vision Talk und The Gothsicles.

Elektronische Körpermusik

 

Album: Schneewittchen – Für die Liebe sterben

Posted in Rezension on 9. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Vor kurzem ist die neueste Scheibe des Duos Schneewittchen erschienen. Weil Marianne Iser und Thomas Duda mit ihrer Musik einen Platz in Ultimas Lagrimas haben, gibt es davon eine Besprechung – und sicher in der nächsten Sendung etwas daraus zu hören.

„Für die Liebe sterben“ ist das siebte Album von Schneewittchen, und das erste, das mit Hilfe von Crowdfunding produziert worden ist. Und es enthält genau das, was Schneewittchen-Fans lieben: Leidenschaftliche Gesangsmelodien, durchdachte Texte und eigenständige Musik.

Schneewittchen - Für die Liebe sterben

Al!ve/Danse Macabre * schneewittchenmusik.de * 58:24 min * Düsterpop/Schlagergoth

„Für die Liebe sterben“ ist eine gute Scheibe geworden, die es mit 15 Stücken auf knapp eine Stunde Spielzeit bringt. Keiner davon klingt überproduziert, die Songs wirken durchweg authentisch – wie man es von Schneewittchen eben gewohnt ist.

Aber „gewohnt“ ist ohnehin das Schlüsselwort bei diesem Werk: Überraschend ist an der CD nichts, wenn man das Duo bereits kennt. Marianne und Thomas machen die Musik, die sie am besten können, und selbst das Duett mit Stefan Ackermann (Am Bettrand, Track 14) ist erkennbar ein Schneewittchen-Song. Wenn man die Gruppe und ihren Stil mag, ist das erfreulich – aber ein wenig Neues, ein wenig stilistische Abwechslung wäre auch nicht verkehrt gewesen.

Obgleich „Für die Liebe sterben“ Titel fehlen, die gleich beim ersten Hören herausstechen, lohnt sich die neue Scheibe für Schneewittchen-Fans. Denn so kann man sich ganz auf die Texte konzentrieren. Und die sind so clever und wortgewandt und gefühlvoll, dass jeder Hörer schnell seine eigenen Lieblingsstücke finden wird – wie gewohnt.

Fazit: „Für die Liebe sterben“ ist nicht bloß Fanservice. Man spürt bei jedem Titel, dass die beiden Künstler mit Freude am Texten, Komponieren und Aufnehmen waren. Diese Freude ist ansteckend, und das wiederum bei „schwarzer“ Musik viel zu selten.

Anspieltipp: Wir machen Musik (so wie andere Krieg) (Track 1)

Gesamtnote: 2,5

Cover des Monats (21/4/15)

Posted in Cover des Monats on 6. Mai 2015 by ultimaslagrimas

In der Sendung Ultimas Lagrimas konntet ihr am 21. April zwei Cover-Songs hören:

  • Bronski Beat & Marc Almond – I feel love; im Original von Donna Summer
  • Space Project – Photographic; im Original von Depeche Mode

Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes (1972)

Posted in Historisches on 5. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Am 5. Mai 1972 lief “Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes” in den bundesdeutschen Kinos an. In der Titelrolle: Der Shakespeare-Darsteller des Horrorgenres, Vincent Price.

Dr. Anton Phibes

Lance Henriksen wird 75

Posted in Historisches on 5. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Am 5. Mai 1940 wurde der Schauspieler Lance Henriksen geboren. Er hatte Rollen in so unterschiedlichen Filmen und Serien wie Unheimliche Begegnung der dritten Art, A-Team, Trio mit vier Fäusten, Terminator, Aliens, Alien 3 und Alien vs. Predator, Near dark, Millennium, Akte X, Hannibal oder Hellraiser: Hellworld. Ultimas Lagrimas gratulieren zum 75.

Give Lance a chance!

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