Archiv für August, 2018

Tobe Hooper gestorben (2017)

Posted in Historisches on 31. August 2018 by ultimaslagrimas

Am 26. August 2017 ist der US-Regisseur Tobe Hooper mit 74 Jahren gestorben. Bekannt war er im wesentlichen für seine Horrorfilme, unter anderem den familienfreundlichen Poltergeist (1982), den Weltraumvampir-Streifen Lifeforce (1985) und vor allem sein berühmt-berüchtigtes Meisterwerk Texas Chainsaw Massacre (1974).

Advertisements

Kinostart von „Moonraker – Streng geheim“ (1979)

Posted in Historisches on 31. August 2018 by ultimaslagrimas

Am 31. August 1979 kam „Moonraker – Streng geheim“ in die bundesdeutschen Kinos, der elfte James-Bond-Film und der vierte mit Roger Moore in der Hauptrolle.

Wes Craven gestorben (2015)

Posted in Historisches on 30. August 2018 by ultimaslagrimas

Der US-Filmregisseur Wes Craven ist am Sonntag, 30. August 2015, an einem Gehirntumor gestorben, nur einen Monat nach seinem 76. Geburtstag.

Nightmare on Elm Street (1984/1985)

Posted in Historisches on 29. August 2018 by ultimaslagrimas

Auch bei diesem modernen Klassiker hat es eine Weile gedauert, bis er in die bundesdeutschen Kinos kam: Nightmare on Elm Street lief hierzulande am 29. August 1985 an, der US-Start war bereits am 9. November 1984 gewesen. Der Streifen von Wes Craven machte aus dem Bösewicht Fred Krueger und dessen Darsteller Robert Englund Ikonen des Horrorfilms.

Zeitgeschichte: Playlist vom 28. August

Posted in Playlist on 28. August 2018 by ultimaslagrimas

Mit Songtiteln und Bandnamen, die sich auf zeitgeschichtliche Ereignisse und Unglücke beziehen, bestritten Krysa und W.o.11 die Ausgabe vom 28. August. Folgende Titel gab es in der Sendung zu hören:

  • Banlieue Rouge – Tchernobyl
  • Undertaking – Reactor No. 4
  • Oma Hans – In der Ukraine
  • Totenwald – Fukushima blues
  • Ultravox! – Hiroshima mon amour
  • Centhron – Gasman
  • Dorsetshire – Bismarck
  • Dresden’45 – Kriegsmeer
  • Necroblood – Operation Gomorrah
  • Sabaton – Primo Victoria
  • Project Pitchfork – Vietnam
  • Razzia – Helden von Nordvietnam
  • Yacopsae – Helden von Nordvietnam
  • Dead Kennedys – Holiday in Cambodia
  • Silke Bischoff – Northern Lights
  • Djatlow Pass – Ophelia
  • Das Ich – Kannibale (Inline Sex Terror Remix)
  • Tormentor – Elizabeth Bathory
  • Harry Horror – Gern hab ich die Frau’n gesägt
  • Hipodil – Gagarin
  • Bran Terror – Nostru
  • Mergel Kratzer – Fuglesang

Film: Slender Man (USA, 2018)

Posted in Film, Rezension on 27. August 2018 by ultimaslagrimas

“Slender Man” basiert auf einer Creepypasta-Serie in den „Something awful”-Foren. Auch wer bei dieser Einleitung nichts versteht, kann erahnen, wo ein zentrales Problem des Films liegt: Er versucht den Spagat zwischen herkömmlichem Leinwand-Horror und Internet-Legenden-Grusel – und scheitert daran, was absehbar gewesen ist.

Das ist schade, denn rein handwerklich ist dies kein schlechter Film: Ein spannender Aufhänger, teilweise sehr atmosphärische Einstellungen, ordentliche Schauspielerinnen, gute Musik. Wenn sich die Macher darauf konzentriert hätten, den Slender-Man-Mythos konsequent und als richtigen Horrorfilm umzusetzen, hätte er sogar gut werden können.

Doch in der fertigen Kinofassung irrt der Streifen zwischen nur Fans verständlichen Versatzstücken der Originalidee, ärgerlichen Zugeständnissen an die Formeln des derzeitigen Mainstream-Hollywood-Horrors und deplatzierten Zitaten aus Genre-Klassikern umher (die in der Tonhöhe schwankende Glocke der Cenobiten aus Hellraiser, die Kamerafahrt durch den Wald aus Evil Dead). Er kann sich bis zum Schluss nicht entscheiden, aus welcher Perspektive, mit welchem Fokus und mit welchen Nebenfiguren die Geschichte eigentlich erzählt werden soll. So fallen manche Handlungsstränge am Ende einfach ungelöst unter den Schneidetisch, und selbst die Andeutung, dass sich der Slender-Man-Mythos reproduziert, bleibt bloße Andeutung und Fanservice, den man nur dann versteht, wenn man weiß, dass in der Realität zwei Mädchen versucht haben, eine Mitschülerin dem fiktiven Internet-Monster zu opfern.

Auch wird der modus operandi des titelgebenden Monsters inkonsistent dargestellt und ändert sich im Verlauf der Handlung mehrfach. Nur als Beispiel: Zwar erzeugt der sich nähernde Slender Man eine akustische Verzerrung in digitalen Geräten – überträgt aber von dieser Annäherung einen sauberen Video-Live-Stream auf die Smartphones seiner Opfer. So wird unbeholfen versucht, die Social-Media-Ästhetik mancher aktueller Mainstream-Teenie-Schocker mit dem Found-Footage-Ansatz zu verquicken, den die Web-Video-Serie “Marble Hornets” verwendete. Letztere hat bereits zwischen 2009 und 2012 mit bescheidensten Mitteln gezeigt, wie man den Slender-Man-Mythos richtig ins Bild bringt. Sie ist um vieles sehenswerter und unheimlicher als der Kinofilm.

Genre: Urban Horror

Note: 4

Fazit: “Slender Man” zerfällt in einen Scherbenhaufen, der den Eindruck erweckt, als hätten hier verschiedene Drehbuchautoren und Produzenten versucht, Elemente zusammenzufügen, die nicht zueinander passen, und dabei auch noch auf denkbare Fortsetzungen spekuliert. Schade.

Kinostart von „Der Spion der mich liebte“ (1977)

Posted in Historisches on 26. August 2018 by ultimaslagrimas

Am 26. August 1977 lief „Der Spion der mich liebte“ in den deutschen Kinos an, der zehnte James-Bond-Film. Dies ist der erste von zwei Filmen, in denen der Beißer mitspielt, neben Blofeld wohl der bekannteste Bond-Schurke.