Playlist vom 12. Februar

Posted in Playlist on 12. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Terminbedingt hat DJ Krysa die Sendung am Dienstag, 12. Februar, alleine bestritten. Mit folgenden Titeln hat er euch dabei delektiert:

  • Kamon – Kabli kamon
  • Setalight 12 – Dopamine
  • Kryonik Moon – Beast of blood
  • Malice Mizer – Beast of blood
  • Margita je Mrtva – Igraj se
  • Swiss und die Anderen – Schwarze Flagge
  • Swiss und die Anderen – Nicht von dieser Welt
  • Ötzi – Ballad of Oiwa
  • Ötzi – Ghosts
  • The Vinyl Records – Ready to go
  • Yohio – Merry go round
  • Garasi – Aggressive Trance
  • Dreamcatcher – Good night
  • Militia – Final statement
  • Ghosts of Breslau – Chansons de guerre
  • Nitzer Ebb – Down on you knees
  • Amduscia – Adicto al dolor
  • Priest – The cross
  • Die Form – Masochist
  • Ginger Inside – Vera, Nadeshda, Amfetamin
  • Dunkelnacht – Non Canimus Surdis
  • Bitch Brigade – Bitter
  • Eu-Phoria – Valentine jealousy
  • Doll’s Boxx – Kanji
  • London After Midnight – Kiss
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Steve Strange gestorben (2015)

Posted in Historisches on 12. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Am 12. Februar 2015 ist der britische Musiker Steven Harrington mit 55 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Unter seinem Künstlernamen Steve Strange war er eine der schillerndsten Figuren der britischen New-Romantic-Szene Anfang der 1980er-Jahre und nicht zuletzt auch Sänger der Band Visage.

Evil Dead (1981/1984)

Posted in Historisches on 10. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Mit mehr als zwei Jahren Verzögerung lief ab dem 10. Februar 1984 auch in Westdeutschland die Horrorkomödie „Evil Dead“ im Kino an – unter dem wenig passenden Verleihtitel „Tanz der Teufel“. Der Streifen etablierte Sam Raimi als Regisseur und Bruce Campbell als Genre-Darsteller.

Akira Ifukube gestorben (2006)

Posted in Film, Historisches on 8. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Am 8. Februar 2006 ist Akira Ifukube mit gesegneten 91 Jahren gestorben. Der japanische Komponist wird vermutlich nur eingefleischten Kinoexperten irgendetwas sagen. Aber er war zwischen 1947 und 1995 an 274 Filmmusiken beteiligt, unter anderem für den legendären Monsterstreifen Gojira (Godzilla).

Gary Moore gestorben (2011)

Posted in Historisches on 6. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Am 6. Februar 2011 ist der irische Gitarrist und Sänger Gary Moore mit 58 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Bevor er sich in den frühen 90ern dem Bluesrock verschrieb, ist er in den späten 70ern und 80ern ein respektabler Hardrocker gewesen (falls es sowas denn gibt), der nicht nur Tritt-in-den-Hintern-Songs schrieb, sondern auch Texte mit Hirn. Schade um ihn.

Roman: King, Stephen: Dead Zone – Das Attentat (1979)

Posted in Rezension on 6. Februar 2019 by ultimaslagrimas

In Stephen King „nur“ den hinsichtlich seiner Buchverkäufe erfolgreichsten Horror-Schriftsteller überhaupt zu sehen, wird diesem Autor nicht gerecht. Er war immer auch schon ein genauer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen – und das zeigt sich insbesondere in seinem übernatürlich angehauchten Thriller „Dead Zone“.

Es ist etwas unheimlich, dieses Buch erstmals zu lesen, nachdem Donald Trump bereits mehrere Jahre als US-Präsident amtiert. Andererseits: Wäre es weniger unheimlich gewesen, zuerst dieses 40 Jahre alte Buch zu lesen, um dann mitzuerleben, wie die Fiktion von der Realität überholt wird?

Kurz gesagt geht es darin – wie in zahlreichen King-Büchern – um einen übernatürlich Begabten, John Smith mit Namen. Dieser kann bei Berührung einer Person oder eines Gegenstandes deren bzw. dessen Vergangenheit, Gegenwart und/oder Zukunft erkennen. Und er setzt diese unfreiwillig (bei einem Unfall) empfangene Gabe auch ein, um mehr über einen Mann zu erfahren, der einmal Präsident der USA werden könnte. Er ahnt, dass dieser Kandidat die Welt in einen Atomkrieg führen würde. falls er in die entsprechende Position gelangte. Danach ist Smith wie besessen von dem Politiker, dessen seine Karriere auf illegalen Geschäften und Populismus gründet, und sucht letztlich einen Weg, diesen zu töten.

Spoiler: Das gelingt dem Attentäter nicht. Wohl aber, ihn dazu zu bringen, sich bei dem missglückten Attentat in aller Öffentlichkeit derart zu demaskieren, dass er unwählbar wird: Der Politiker verwendet ein Kind als menschlichen Schutzschild. So tötet der „Held“ den Bösewicht zwar nicht körperlich, wohl aber politisch – diese beiden Alternativen waren bereits früher im Roman von einer Nebenfigur, einem vietnamsischen Immigranten, klar umrissen worden.

Hier hat die Realität die Fiktion also überholt: Egal, was Donald Trump sagte oder tat, nichts hat ihn politisch getötet und damit seine Wahl zum US-Präsidenten verhindert. Es bleibt zu hoffen, dass Stephen King mit „Das Attentat“ auch in anderer, positiver Sicht daneben gelegen hat.

Fazit: Dass das Werk an sich etwas seltsam strukturiert ist, sollte man als Rezensent eines Unterhaltungsromans dabei nicht verschweigen: Es ist ein handelsüblicher Dreiakter, bei dem der dritte Akt jedoch merkwürdig kurz und gehetzt wirkt. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht einfach dem Zwang des Autors geschuldet, dieses Buch irgendwie noch zuende zu bringen und eine vom Verlag gewünschte Länge nicht zu überschreiten. Nicht Kings bestes Buch, aber auch nichts sein schlechtestes.

Note: 2

Falco gestorben (1998)

Posted in Historisches on 6. Februar 2019 by ultimaslagrimas

Was für ein Verlust für die Musikwelt: Am 6. Februar 1998 ist der österreichische Musiker Johann Hölzl mit nur 40 Jahren bei einem Autounfall gestorben. Als Falco war er davor fast zwei Jahrzehnte lang der wohl berühmteste Wiener Musiker seit Wolfgang Amadeus Mozart gewesen.