Archiv für Februar, 2013

Playlist vom 26. Februar

Posted in Info on 26. Februar 2013 by ultimaslagrimas

Live von der Krankenstation: Weil Meister Krysa erneut gesundheitlich angeschlagen war, musste Geselle W.o.11 alleine hinterm Mikrofon Platz nehmen und eine neue Sendung Ultimas Lagrimas zusammenstellen. Dies war insofern keine allzu große Herausforderung, da die eure Sendung für schwarzbunte Musik unterstützenden Plattenfirmen und Agenturen uns in den vergangenen Wochen eine reiche Fülle lohnenswerter Neuvorstellungen beschert hatten. Folgende Titel gab es am Dienstag, 26. Februar, zu hören:

  • Diversant 13 – Glamur I Pafos (Zweifelhaft Remix)
  • Pr0metheus Burning – Kill it with fire (Portion Control Remix)
  • Mechanical Cabaret – See her smile
  • Demoncast – Immortal
  • Effter – Antrophobic
  • Tragic Black – The plot to destroy the world
  • Tragic Black – The beaten path
  • Karl Bartos – Without a trace of emotion
  • Kontrast – Fragen
  • Diorama – Weiß und Anthrazit
  • Die Perlen – Großstadtangst
  • Schneewittchen – Keine Sekunde Schweigen
  • Die Krupps – Risikofaktor
  • Gothika – Brocken (Covenant Remix)
  • Culture Kultür – Forever
  • Frozen Plasma – Murderous Trap
  • Ashbury Heights – Cry Havoc
  • Dynamic Destony – Don’t judge a book
  • Japanese Carcrash – Bad Newz
  • Nine Inch Richards – Closer to hogs
  • The Gothsicles vs. Assemblage 23 – (Mix this song into A23’s) Maps of Reality
  • Patenbrigade Wolff – Schallplattenunterhalter
  • No Romance in China – Home
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Album: Diorama – Even the devil doesn’t care

Posted in Rezension on 8. Februar 2013 by ultimaslagrimas

Accession Records haben Ultimas Lagrimas kurz vor dessen Veröffentlichung mit einem Vorhör-Download des neuen Albums von Diorama versorgt. Das gibt uns Gelegenheit zu einer zeitnahen, wohlwollenden Rezension des jüngsten Werks der Elektropop-Helden aus Reutlingen in unserem terrestrischen Sendegebiet.

Wohlwollen hat Dioramas siebte Langspielplatte „Even the devil doesn’t care“ nicht nötig. Auch der kritische Hörer muss im Verlauf der zwölf enthaltenen Titel immer wieder erstaunt und anerkennend die Augenbrauen heben: Diorama bringen in manchem Zwischenteil mehr Akkordwechsel unter als viele Mainstream-Acts auf einem ganzen Album. Dass das trotzdem nicht verkopft und gewollt klingt, sondern allein der Intensität der Songs dient, ist Zeugnis der kompositorischen Qualität von Frontmann Torben Wendt und seiner Mitstreiter.

Even the devil doesn't care

Accession Records * www.diorama-music.com * 1:08:33 h * Electro Pop

Sound-seitig besticht das Werk – sowohl vom Mix als auch hinsichtlich des Klangdesigns. Nichts klingt nach Preset, jeder Effekt ist an der richtigen Stelle eingebettet, auch dichte Arrangements wirken transparent und verkleben nicht die Lautsprecher. Darin steckt hörbar Detailfreude und Arbeit.

Hinsichtlich der Kompositionen fehlt unter den zwölf Songs vielleicht ein richtiger Tanzbodenknaller. Diorama schielen offensichtlich nicht einfach nach dem nächsten Hit. Da darf man auf Remixe gespannt sein. Dafür wirkt „Even the devil doesn’t care“ aber auch nicht wie eine Nummernrevue hintereinander gereihter Tracks. Das Album wahrt eine durchgängige Atmosphäre, die vor allem durch Torbens in Klang und Stimmung vielfältigen Gesang zusammengehalten wird.

Fazit: Der Diorama-Fan erhält eine Platte, die in mehr als einer Stunde Spieldauer die vielen Facetten und das hohe künstlerische Niveau der Band verdeutlicht. Mit der Schublade „Electro Pop“ verkaufte man dieses Opus eigentlich unter Wert.

Anspieltipp: Weiß und Anthrazit (Track 7)

Gesamtnote: 1,9

Cover des Monats (29/1/13)

Posted in Cover des Monats on 2. Februar 2013 by ultimaslagrimas
Viel Musik und wenig Worte hat unsere Live-Sendung im Januar mit sich gebracht. Folgende drei Cover-Songs waren darin zu hören:
  • Kid Thunder – Cars; im Original von Gary Numan
  • Diskodiktator – Never trust a Klingon; im Original von Spock
  • Coil – Tainted love; im Original von Gloria Jones