Archiv für Mai, 2015

Playlist vom 19. Mai: Belgian EBM Forces

Posted in Playlist on 20. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Für unsere Sendung am Dienstag, 19. Mai, hatte DJ Krysa elektronische Musik aus Belgien vorbereitet. Daneben gab es aber auch wieder die üblichen UltimasLagrimas-Rubriken zu hören, allen voran die „Neuvorstellung des Monats“ (Schneewittchens aktuelles Album). Folgende Titel spielten wir für euch:

  • Schwarzbund – Scheinwelt (False Reality Remix)
  • Metallspürhunde – Disharmonie (DJ Mix)
  • Schneewittchen – Wir machen Musik
  • Kreuz Koenig – Zerstörung, Chaos, Schmutz und Habgier
  • Front 242 – Operating Tracks
  • A split second – Flesh
  • À-grumh – Drama in the subway
  • Cobalt-60 – La mort
  • Dive – Blood Money
  • Fuzz Box Machine – Verbotene Spiele
  • Hypnoskull – Push eject return
  • Klinik – Nautilus
  • Monolith – Techno Buddha
  • Signal Aout 42 – Behind the line
  • Sonar – Tehoma
  • Trisomie 21 – The last song
  • Aiboforcen – Useless autopsy
  • Davantage – Beyond the hills
  • Solitary Experiments – Delight
  • Vision Talk – Paradise for free
  • Bit Trash Riot – Reset
  • Cthulhu Demands Worship – Contemplating suicide

Album: Schneewittchen – Für die Liebe sterben

Posted in Rezension on 9. Mai 2015 by ultimaslagrimas

Vor kurzem ist die neueste Scheibe des Duos Schneewittchen erschienen. Weil Marianne Iser und Thomas Duda mit ihrer Musik einen Platz in Ultimas Lagrimas haben, gibt es davon eine Besprechung – und sicher in der nächsten Sendung etwas daraus zu hören.

„Für die Liebe sterben“ ist das siebte Album von Schneewittchen, und das erste, das mit Hilfe von Crowdfunding produziert worden ist. Und es enthält genau das, was Schneewittchen-Fans lieben: Leidenschaftliche Gesangsmelodien, durchdachte Texte und eigenständige Musik.

Schneewittchen - Für die Liebe sterben

Al!ve/Danse Macabre * schneewittchenmusik.de * 58:24 min * Düsterpop/Schlagergoth

„Für die Liebe sterben“ ist eine gute Scheibe geworden, die es mit 15 Stücken auf knapp eine Stunde Spielzeit bringt. Keiner davon klingt überproduziert, die Songs wirken durchweg authentisch – wie man es von Schneewittchen eben gewohnt ist.

Aber „gewohnt“ ist ohnehin das Schlüsselwort bei diesem Werk: Überraschend ist an der CD nichts, wenn man das Duo bereits kennt. Marianne und Thomas machen die Musik, die sie am besten können, und selbst das Duett mit Stefan Ackermann (Am Bettrand, Track 14) ist erkennbar ein Schneewittchen-Song. Wenn man die Gruppe und ihren Stil mag, ist das erfreulich – aber ein wenig Neues, ein wenig stilistische Abwechslung wäre auch nicht verkehrt gewesen.

Obgleich „Für die Liebe sterben“ Titel fehlen, die gleich beim ersten Hören herausstechen, lohnt sich die neue Scheibe für Schneewittchen-Fans. Denn so kann man sich ganz auf die Texte konzentrieren. Und die sind so clever und wortgewandt und gefühlvoll, dass jeder Hörer schnell seine eigenen Lieblingsstücke finden wird – wie gewohnt.

Fazit: „Für die Liebe sterben“ ist nicht bloß Fanservice. Man spürt bei jedem Titel, dass die beiden Künstler mit Freude am Texten, Komponieren und Aufnehmen waren. Diese Freude ist ansteckend, und das wiederum bei „schwarzer“ Musik viel zu selten.

Anspieltipp: Wir machen Musik (so wie andere Krieg) (Track 1)

Gesamtnote: 2,5

Cover des Monats (21/4/15)

Posted in Cover des Monats on 6. Mai 2015 by ultimaslagrimas

In der Sendung Ultimas Lagrimas konntet ihr am 21. April zwei Cover-Songs hören:

  • Bronski Beat & Marc Almond – I feel love; im Original von Donna Summer
  • Space Project – Photographic; im Original von Depeche Mode