Archive for the Veranstaltung Category

Rainer von Vielen am 18. März im FranzK

Posted in Veranstaltung on 5. Februar 2017 by ultimaslagrimas

Rainer Hartmann alias „Rainer von Vielen“ ist ja im terrestrischen Sendegebiet der Wüsten Welle kein Geheimtipp mehr. Mit seiner Band und druckvollem, politischem Crossover-World-Rock, den er selbst Bastard Pop“ nennt, hat er schon beim Ract!-Festival begeistert, und jetzt kommt er zum wiederholten Mal ins FranzK nach Reutlingen.

Dort sind er und seine drei Mitstreiter am Samstag, 18. März, ab 20.30 Uhr zum Abschluss des dortigen Indiestinction-Festivals zu erleben. Der Eintritt kostet 16 Euronen an der Abendkasse.

rainervonvielen

Winter-Lieder: Playlist vom 17. Januar

Posted in Info, Klang des Monats, Playlist, Veranstaltung on 18. Januar 2017 by ultimaslagrimas

In unserer Sendung am Dienstag, 17. Januar, haben Krysa und W.o.11 nach einem Veranstaltungstipp für die Tübinger Schwarze Szene und einer Rückschau auf die meistgespielten Bands des Jahres 2016 in Ultimas Lagrimas eine ganze Latte von Songs mit dem Wort Winter im Titel gespielt. Außerdem gab es noch eine superaktuelle Neuvorstellung des Monats und ein wenig russischen Aggrotech. Insgesamt also eine Mischung wie das Wetter draußen vor den Studiofenstern: Eiskalt. Folgende Stücke gab es zu hören:

  • Plastikstrom – Amok
  • Kryonik Moon – Red Queen
  • Kreuz Koenig – Ungelebt
  • Klirrfaktor – Sieg der Wissenschaft
  • Alphamay – Fade to gray
  • Artesia – L’hiver est là
  • NG-Pro – Winter
  • Hocico – Dead of winter
  • In extremo – Herr Winter stammt vom Kaukasus
  • Theatre of Masquerade – Winterstorm
  • Cruexshadows – Winterborn
  • Lord Belial – Black winter bloodbath
  • Beati Mortui – Winter
  • Popguns – Waiting for the winter
  • Priklochenjia Elektronikow – Zima
  • Wumpscut – Stirb im Winter
  • PreEmptive Strike 0.1 – Killing protocols
  • Mirror of death – Cybernetic Era
  • Nexus VI – Indicator (Sin.thetic Squad Remix)
  • Vinterriket – Das Winterreich

Sarkom, The Stone, F41 und Isvind im VFRR Grosserlach

Posted in Rezension, Veranstaltung on 31. Oktober 2016 by ultimaslagrimas

Schon vor geraumer Zeit hat DJ Krysa seinem schwarzmetallischen Drang gefrönt und ein Festival in seiner Heimatstadt besucht. Hier die „Frontberichterstattung“.

Nach mehreren, erfolglosen Versuchen haben unser Schwäbisch-Hall-Korrespondent und Interviewkollege Jan und ich es endlich hinbekommen, dieses Kleinod von Musikclub aufzusuchen: Zwischen Backnang und Schwäbisch Hall liegt das kleine Vereinsheim und veranstaltet beständig Underground-Black Metal- Konzerte mit sehr erlesenen, internationalen Größen dieses Genres. Zeit also, bei einem Heimatbesuch dem Teil mal einen Besuch abzustatten.

Die Location liegt neben der örtlichen Schule und sieht nun mal gar nicht so aus, wie man sich einen schwarzmetallischen Höllenschlund vorstellt, in dem gleich das Inferno zu toben beginnt. Hatte eher was von einer Mischung aus Kleintierzüchterclub und Jugendhaus. Dennoch ein ehr sympathischer, kleiner Laden mit sehr humanen Getränkepreisen und fachkundigem Publikum.

Etwa 100 bis 150 Damen und Herren versammelten sich, um den ersten Act des Abends zu bestaunen: F41 aus Deutschland überraschten mit ihrem depressiv-suizidalen Black-Metal-Gemisch. Die komplett maskierte Truppe überzeugte spielerisch enorm und eröffnete so den Abend.

Nach kurzer Pause dann Sarkom aus Norwegen.Mit Corpsepaint und wahrer Psychoattitüde gingen die Herren zu Werke und überzeugten vor allem mit sehr hohem Wiedererkennungswert ihrer Songs. Teils waren hier und da sehr rock’n’rollige Elemente mit dabei. Mit viel Pomp und Klischee (riesiges umgedrehtes Kreuz und so) beendeten die Herren aus dem Norden ihren Set, um dann den Serben von The Stone den Stab weiterzureichen.

The Stone, die mich vor allem auf ihren CDs überzeugten, wirkten an diesem Abend sehr experimentell und sperrig. War es nur die Laune des Abends oder wegweisend für die Zukunft. Trotz alledem dennoch guter Black Metal mit sehr überzeugendem Drummer.

Danach musste das Gesangsmikro für den kleinwüchsigen Sänger von Isvind besorgniserregend tief geschraubt werden. Und die Norweger legten los, als wenn sie keine Gefangenen machen wollen. Der Wutzwerg am Mikro gab alles und die schweigsamen Holzfällerrecken um ihn herum lieferten die Rhythmuskost. Teilweise sehr crustig angehauchter BM-Sound fegte zum Abschluss des Abends alles weg.

Fazit: Ein sehr gelungener Abend mit tollen Bands, Merchandise und korrekten Preisen. Ein Dank an den Veranstalter für die gelungene Show. Wir kommen wieder, keine Frage.

(VFRR steht übrigens für „Verein zur Förderung des Rock’n’Roll; Anmerkung der Redaktion)

Ultimas Lagrimas beim Bang Your Head

Posted in Rezension, Veranstaltung on 24. Oktober 2016 by ultimaslagrimas

Im Sommer hat Meister Krysa unter anderem das regionale Metal-Festival Bang Your Head in Balingen besucht. Sein Bericht zeigt, dass die harten Riffs zur Kernkompetenz von Ultimas Lagrimas gehören. In der Sendung haben wir zeitnah darüber gesprochen, jetzt gibt’s die Rezension auch schriftlich im Weblog.

Mitte Juli war mal wieder das lokale Metallerfestival in Balingen angesagt, und bei einem solchen Heimspiel durfte man dann natürlich auch diesen unschlagbaren Vorteil nutzen: Kein Dahinvegetieren in klammen Zelten und Büchsenkost, sondern schön die Musikpausen in der eigenen Heia verbringen – das zunehmende Alter macht auch vor den Großmeistern von Ultimas Lagrimas keinen Halt.

Da das Arbeitslager der Warm-Up-Show mächtig in die Suppe spuckte, konnte man erst an Tag 2 die heilige Arena des guten Musikgeschmacks erklimmen. Der Besucherandrang war recht groß, aber bei dem diesjährigen famosen Line-Up kein Wunder. Schön einmal mehr das friedfertige Miteinander der Fans und die gute Stimmung.

Minuspunkt dieses Jahr leider war der Sound. Dieses Manko zog sich durch fast das ganze Festival. Oft sehr leise im Vergleich zu artverwandten Veranstaltungen und vor allem in der Halle war es bisweilen Sound-Matsch.

Highlights für mich an diesem Tag auf jeden Fall Slayer, die sehr zu überzeugen wussten, sowohl musikalisch als auch von der Bühnendeko (inklusive Jeff-Hannemann-Gedächtnis-Transparent). Sehr kommunikativ war der gute Herr Araya nicht, aber so ließ man eher die Taten sprechen. Sehr schön. Neben neuen Songs des Repentless-Albums wurden auch die alten Gassenhauer gespielt. Gute Mischung, gute Band.

Davor konnten mich auch die Briten von Carcass noch sehr überzeugen.Sehr gute Liveband. Nach Slayer ging es noch ab in die Halle zu Equilibrium und meinen Lieblingsungarn Ektomorf. Equilibrium litten massiv unter dem schlechten Sound, den der Mischer veranstaltete. Sehr schade, da ich die Band eigentlich sehr schätze. Warum dann das Publikum weitestgehend die Halle mied, als das magyarische Abrisskommando die Bretter betrat, bleibt mir unerschlossen. Zoli und Co. waren wieder die pure Rohheit und Energie. Phantastische Band. Danach war erstmal Schlusspfiff für diesen Tag.

Am Freitag erstmal Kumpel und Kollege Jürgen/Skeptic Sense und einige Ex-Bandkollegen getroffen, Inti für die Sendung gemacht (man ist schließlich zum Arbeiten zugegen) und wichtigen Dingen wie der Musikakquise gewidmet (damit es in der Sendung wieder was Neues auf die Lauscher gibt).

An diesem Mittag war für uns dann eher Vergangenheitsbewältigung angesagt: Mit Sacred Reich, Metal Church, Annihilator und Testament warteten einige Hochkaräter und konnten durchweg überzeugen. Die Spannung stieg, denn Twisted Sister und Dee Snyder baten zum ultimativen, letzten Tanz und die Menge vor der Bühne nahm immens zu (auch außerhalb des Geländes). Twisted Sister enttäuschten bei ihrem letzten Abgesang nicht: Perfekter Imbissbudenmetal meets Tunt’n’Roll at its best. Irre Energieleistung des Metallrentners.

Leider erwies sich der Getränkekauf als fatal, so dass man bei diesem Andrang den Rest der Crew verlor. Zum Abschluss noch kurz in die Halle und Metzelsuppe mit Grave. Auch ganz nette Liveband.

Der Samstag war nur für einen Kurzbesuch anberaumt, da familiäre Pflichten den Abend einnahmen. Zusammen mit dem Sohnemann wurde mittags noch Girlschool genossen. Wieder sehr geiler Auftritt der vier Damen und auch die nachfolgenden, sehr goth-lastigen Delain hatte ich gar nicht so gut in Erinnerung. Dem Lütten hat es auch gefallen. So muss sein. Und nächstes Jahr sieht man sich hoffentlich wieder. Schönes Festival, anyway.

Ektomorf am 11. November im franz.K

Posted in Veranstaltung on 28. Juli 2016 by ultimaslagrimas

Nachdem Ektomorf unlängst schon beim Balinger Festival Bang your head zu hören gewesen sind, werden die Ungarn-Metaller am Freitag, 11. November, erneut an den Rand der Schwäbischen Alb kommen: Ab 20 Uhr spielen sie im Kulturzentrum franz.K,  was besonders UltimasLagrimas-Chef Krysa freut.

Im Vorprogramm spielen Hemlock und Hot Beaver. Tickets kosten 24 Euronen im Vorverkauf, 26 Euronen an der Abendkasse.

Original © by Max Dengler

Original © by Max Dengler

Berlinski Beat am 22. September im Franz.K

Posted in Veranstaltung on 18. Juli 2016 by ultimaslagrimas

Ist es tatsächlich schon fünf Jahre her, dass wir bei Ultimas Lagrimas die erste EP von Berlinski Beat rezensiert haben? Tatsächlich! Jetzt können die Hörer in unserem terrestrischen Sendegebiet das Genregrenzen niederreißende Hauptstadt-Septett endlich auch mal live erleben: Am Donnerstag, 22. September, machen die Berlinskis ab 20 Uhr im Reutlinger Kulturzentrum Franz.K Station. Karten gibt es im Vorverkauf für 19,55 Euronen, an der Abendkasse für 22 Euronen.

Anlässlich dieses Konzerts wollen wir euch in unserer August- und/oder September-Ausgabe auch ein, zwei Songs vom aktuellen Album „Fräulein könn’ Sie linksrum tanzen“ der Balkan-Beat-Crossover-Kapelle zu Gehör bringen.

© Christian Ermel

© Christian Ermel

Willkommen in der Zukunft, Marty McFly!

Posted in Info, Veranstaltung on 21. Oktober 2015 by ultimaslagrimas

„Wo wir hingehen brauchen wir keine… Straßen.“

Zurück in die Zukunft II

Heute ab 18 Uhr: Alle drei Teile von Zurück in die Zukunft im Reutlinger Cineplex Planie.