Archiv für Februar, 2018

Gary J. Tunnicliffe wird 50

Posted in Historisches on 27. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Der britische Spezial-Effekt-Künstler, Drehbuchautor, Regisseur, Schauspieler und Sänger Gary J. Tunnicliffe wurde am 27. Februar 1968 geboren. Er hat nicht zuletzt den besten Film des Hellraiser-Mythos‘ der vergangenen 25 Jahre geschaffen. Wir sprechen natürlich von „No more souls“, in dem Gary unter anderem selbst die Horror-Ikone Pinhead verkörperte.

Daneben war aber auch an rund 100 weiteren Filmen beteiligt, vornehmlich aus dem Horror-Genre, und dabei nicht zuletzt an acht der bislang zehn offiziellen Streifen der Hellraiser-Franchise. Zu alldem, vor allem aber seinem Geburtstag, gratuliert Ultimas Lagrimas.

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Leonard Nimoy gestorben (2015)

Posted in Historisches on 27. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Der US-Schauspieler Leonard Nimoy ist am 27. Februar 2015 mit 83 Jahren gestorben. „A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.“

Oskar Sala gestorben (2002)

Posted in Historisches on 26. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Am 25. Februar 2002 ist der deutsche Komponist Oskar Sala mit 91 Jahren gestorben. Er war Schüler von Paul Hindemith und entwickelte mit dem Ingenieur Friedrich Trautwein dessen Trautonium weiter, einen elektroakustische Vorläufer moderner Synthesizer. Dieses Instrument nutzte Sala in seinen wegweisenden Kompositionen seit den 1930er-Jahren, darunter viele Filmmusiken. Am bekanntesten darunter war der Soundtrack für Alfred Hitchcocks „Die Vögel“, deren Schreie Sala mithilfe des Trautoniums erzeugte.

Edward Constantinowsky gestorben (1993)

Posted in Historisches on 25. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Am 25. Februar 1993 ist der US-Schauspieler Edward Constantinowsky mit 75 Jahren nach einem Herzinfarkt gestorben. Besser bekannt war er als Eddie Constantine. Er spielte zwischen 1953 und 1991 zwölf Mal den Noir-Detektiv Lemmy Caution, nicht zuletzt in dem SF-Streifen „Alphaville“ (1965), von dem sich die deutsche Synthpop-Band ihren Namen entlieh.

Album: Black Veil Brides – Vale

Posted in Rezension on 24. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Seit kurzer Zeit werden Ultimas Lagrimas nun auch vom Vertrieb Die4ma bemustert, und als erste Promo kam dann auch gleich die nagelneue Scheibe der Black Veil Brides aus Ohio ins Funkhaus. Hatte ich die Band bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm, so muss ich gleich am Anfang schon bekunden: Asche auf mein Haupt.

Republic Records * www.blackveilbrides.net * Emo Metal

Vom Intro an packt einen die Scheibe gleich richtig und weiß über die gesamten 12 Tracks zu überzeugen. Keine füller – ein sehr abwechslungsreiches, hitverdächtiges Gesamtwerk nimmt seinen Lauf.

Der gute Herr Biersack (der heisst wirklich so – aber die yankees werden das wahrscheinlich etwas anders wahrnehmen) und seine vier Mitstreiter bringen ein furioses Gebräu aus
Emo, Metal, Punk, einer prise Goth und J-Rock an den Start, das vor allem durch seine Ohrwurmqualitäten besticht. als Vergleich fallen einem Bullet for my valentine und Konsorten, Volbeat oder einige der angesagten japanischen Kapellen wie Calmando Qual oder D’espairs Ray ein.

Es fällt schwer, einen oder zwei Anspieltips herauszufiltern, bei der Dichte an hits. Das zwischenzeitlich fünfte Werk der Truppe wird hoffentlich zu weiterer Bekanntheit beitragen und ich muss eingestehen, die letzten Jahre definitiv diese Band verpasst zu haben.

Fazit: Gute melodien, guter Gesang und definitiv eine CD, die in meinem Player öfter erscheinen wird.

Anspieltipps: When they call my name, The last one und our destiny

Gesamtnote: eine wohlverdiente und gern vergebene 1

Album: Phil Campbell and the Bastard Sons – The age of absurdity

Posted in Rezension on 19. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Der Waliser Phil Campbell dürfte dem ein oder anderen Zeitgenossen aus seiner Zeit bei der Legende motörhead, für die er ab 1983 die Klampfe bedient hat, geläufig sein. Da der Gute auch nach Lemmys Ableben nicht untätig sein möchte, packte er sich kurzerhand seine Familienbande, sprich drei Söhne, addiert einen Sangesmann hinzu und spielt für das Donzdorfer Label Nuclear Blast kurzerhand dieses Kleinod an Musik ein: „The age of absurdity“

Nuclear Blast * www.philcampbell.net * Hardrock’n’Roll

Mochte am Anfang der Funke bei mir nicht ganz überspringen, so entwickelt das gute Teil bei mehrmaligem Hören druckvolle Stärke. Auch wenn nicht Motörhead draufsteht, ist irgendwie doch motörhead drin, und seine Altlasten kann der Herr aus Pontypridd wahrhaftig nicht verdrängen. Das ist auch gut so und die motörheadlastige Dampframme nimmt Fahrt auf.

Gut, die blueslastigen Einlagen sind nicht wirklich my cup of tea, werden aber durch die ungestüme Power durchaus adäquat ausgeglichen. Handwerklich ist es eine rundum solide Angelegenheit und auch die Kids haben offenbar ihre Hausaufgaben gemacht. Die stimme des Sängers kann dann auch mit etwas mehr Varietät aufwarten als die des verblichenen Altmeisters Lemmy. Letztlich einfach ein grundsolides Gebräu aus Metal, Blues, Hardrock und Rock’n’roll. Kurzum, wer Motörhead mochte, wird sich nach kurzem Zögern auch sehr gut mit dieser Scheibe anfreunden. Manchmal braucht es eben länger, wie bei mir.

Fazit: Wirkt retardierend, dann aber richtig.

Anspieltipps: Skin and bones, Welcome to hell

Gesamtnote: 2

Falco wäre 61

Posted in Historisches on 19. Februar 2018 by ultimaslagrimas

Am 19. Februar 1957 wurde in Wien der Musiker Johann Hölzl geboren, später bekannt unter seinem Pseudonym Falco.