Archiv für September, 2018

Frauen in der Schwarzen Musik: Sendung am 25. September

Posted in Historisches, Playlist on 25. September 2018 by ultimaslagrimas

Am 30. November 1918, also vor gut 100 Jahren, hat die Verordnung über die Wahlen zur verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung festgelegt, dass endlich auch Frauen in Deutschland wählen durften.

Das ist nicht nur auf unserem Sender Wüste Welle ein Thema, sondern auch bei uns in Ultimas Lagrimas. Deshalb haben wir in unserer Sendung am Dienstag, 25. September, ausschließlich Bands aus der Schwarzen Szene gespielt, in denen eine oder mehrere Frauen eine wichtige Rolle spiel(t)en.

  • Within Temptation – The reckoning
  • Harlan Ellison – I Have No Mouth and I must scream
  • Blondie – Long time
  • Siouxsie And The Banshees – Israel
  • Skeletal Family – Promised land
  • Ghost Dance – Last train
  • Gitane Demone – Stars of trash
  • Delia Derbyshire – Doctor Who Theme
  • Delia Derbyshire – Port au feu
  • Anne Clark – Now (Implant Remix)
  • Eurythmics – Beethoven
  • Yazoo – Goodbye 70s
  • Ayria – Invisible
  • Diva Destruction – The broken ones
  • Scary Bitches – You’ll end up looking like the scary bitches
  • Sunshine Blind – Regoddles
  • Moonchild – Shirina
  • Exorcist – Marsch
  • Kryonik Moon – Red Queen
  • Beati Mortui – Soulreaper
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Buch: Greg Bear – Blutmusik

Posted in Rezension on 8. September 2018 by ultimaslagrimas

Bear, Greg: Blutmusik, Wilhelm Heyne Verlag, München 1988

An der Schnittmenge zwischen Hard SF, Transhumanismus und Body Horror bewegt sich Greg Bears Roman „Blutmusik“ aus dem Jahr 1985. Er handelt im wesentlichen davon, wie ein Gentechniker seinen Körperzellen zu Intelligenz verhilft und diese beginnen, alles Leben auf der Erde umzuwandeln.

Bear erzählt diese zugleich faszinierende und verstörende Geschichte mit einer kleinen Zahl von Protagonisten, die das welt- und realitätsverändernde Geschehen weitgehend unabhängig voneinander erleben. Dies tut er schriftstellerisch überzeugend, fast wissenschaftlich nüchtern, in kompakten Szenen, die immer nur wesentliche Ereignisse und Veränderungen skizzieren.

Bear drängt dem Rezipienten keine Bewertung des Geschehens auf, sondern zeigt lediglich, wie die unterschiedlichen Akteure darauf reagieren. Das ist viel eindrücklicher, als wenn der Autor eine schlichte Katastrophengeschichte mit Standardfiguren verfasst hätte. Und es regt den Leser dazu an, sich über das Ende des Buchs hinaus gedanklich mit der Geschichte zu befassen.

Fazit: Das Buch liest sich fast wie ein Sachbericht, und dabei doch fesselnd.

Note: 1

Frauen in der Schwarzen Musik: Sendung am 25. September

Posted in Info on 2. September 2018 by ultimaslagrimas

Am 30. November 1918, also vor gut 100 Jahren, hat die Verordnung über die Wahlen zur verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung festgelegt, dass endlich auch Frauen in Deutschland wählen durften.

Das ist nicht nur auf unserem Sender Wüste Welle ein Thema, sondern auch bei uns in Ultimas Lagrimas. Deshalb werden wir in unserer Sendung am Dienstag, 25. September, ausschließlich Bands aus der Schwarzen Szene spielen, in denen eine oder mehrere Frauen eine wichtige Rolle spielen.

Unter anderem sollen Titel folgender Künstlerinnen laufen: Agapesis, Anne Clark, Atari Teenage Riot, Beati Mortui, Delia Derbyshire, Eurythmics, Goethes Erben, Metallspürhunde, Siouxsie and the Banshees, Unter Null und Yazoo.

Cover der Monate

Posted in Cover des Monats on 1. September 2018 by ultimaslagrimas

Es ist wieder September und damit an der Zeit, euch einen Überblick zu geben, welche Cover-Versionen es in den vergangenen zwölf Monaten in Ultimas Lagrimas zu hören gegeben hat:

  • Yacopsae – Helden von Nordvietnam; im Original von Razzia
  • Winterhart – Warriors of the world; im Original von Manowar
  • Accessory – Folsom prison blues; im Original von Johnny Cash
  • Johnny Cash – Personal Jesus; im Original von Depeche Mode
  • Kismet – Love will tear us apart; im Original von Joy Division
  • In good faith – Love will tear us apart; dito
  • Space Project – Photographic; im Original von Depeche Mode
  • A spell inside – Marian; im Original von Sisters of Mercy
  • Celluloide – Alice; im Original von Sisters of Mercy
  • Nosferatu – Somebody put something in my drin; im Original von The Ramones

So wenige? Da sollten wir doch bis zum Jahresende unsere Rubrik „Original und Fälschung“ noch etwas besser pflegen!