Album: Black Veil Brides – Vale

Seit kurzer Zeit werden Ultimas Lagrimas nun auch vom Vertrieb Die4ma bemustert, und als erste Promo kam dann auch gleich die nagelneue Scheibe der Black Veil Brides aus Ohio ins Funkhaus. Hatte ich die Band bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm, so muss ich gleich am Anfang schon bekunden: Asche auf mein Haupt.

Republic Records * www.blackveilbrides.net * Emo Metal

Vom Intro an packt einen die Scheibe gleich richtig und weiß über die gesamten 12 Tracks zu überzeugen. Keine füller – ein sehr abwechslungsreiches, hitverdächtiges Gesamtwerk nimmt seinen Lauf.

Der gute Herr Biersack (der heisst wirklich so – aber die yankees werden das wahrscheinlich etwas anders wahrnehmen) und seine vier Mitstreiter bringen ein furioses Gebräu aus
Emo, Metal, Punk, einer prise Goth und J-Rock an den Start, das vor allem durch seine Ohrwurmqualitäten besticht. als Vergleich fallen einem Bullet for my valentine und Konsorten, Volbeat oder einige der angesagten japanischen Kapellen wie Calmando Qual oder D’espairs Ray ein.

Es fällt schwer, einen oder zwei Anspieltips herauszufiltern, bei der Dichte an hits. Das zwischenzeitlich fünfte Werk der Truppe wird hoffentlich zu weiterer Bekanntheit beitragen und ich muss eingestehen, die letzten Jahre definitiv diese Band verpasst zu haben.

Fazit: Gute melodien, guter Gesang und definitiv eine CD, die in meinem Player öfter erscheinen wird.

Anspieltipps: When they call my name, The last one und our destiny

Gesamtnote: eine wohlverdiente und gern vergebene 1

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