Buch: Das Puppenhaus

King, Tabitha: Das Puppenhaus; Heyne, München, 1986

Dieses Buch ist kein „unheimlicher Roman“, sondern eine Unverschämtheit. Es hat keine interessanten Charaktere, keine Handlung, in der die Szenen sinnvoll aufeinander aufbauen würden, nicht einmal einen richtigen Schluss. Und unheimlich ist er nicht eine Zeile lang.
Ich wage die Behauptung: Wäre ihr Ehemann Stephen nicht Ende der 70er-Jahre, als Tabitha dieses Buch schrieb, bereits der „King of Horror“ gewesen, so wäre „Das Puppenhaus“ niemals veröffentlicht worden.  Zeit- und Papierverschwendung.

Bewertung: 5

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