Manöverkritik: Ex Wife’s Skull/Grausame Töchter

Zur ersten und der letzten Band, die anlässlich des X-Solidus-Festivals die Sudhausbühne bevölkerten, kann ich wenig bis nichts sagen.

Ex Wife’s Skull ist anscheinend eine erst in diesem Jahr formierte Punkrock’n’Roll-Gruppe aus Tübingen. Sie standen nicht auf den Plakaten und spielten ihre letzten Stücke, als ich gerade eintrudelte. Der Sound war druckvoll, ein wenig in Richtung Stonerrock gehend. Sollte man sich vielleicht im Hinterkopf behalten.

Ins Spätprogramm hatten die Veranstalter die Grausamen Töchter mit ihrer nicht jugendfreien Burlesque-Fetisch-Chanson-Show gebucht. Hätte vielleicht interessant sein können, aber nach einem langen Arbeitstag was es gegen 2 Uhr morgens einfach zu spät, um nochmals eine aufwändige Umbaupause abzuwarten.

Diese Konzert-Kurzrezension ist Teil des Gesamtberichts über das X-Solidus-Festival in Tübingen. Weitere Blog-Artikel gibt es zu Centhron, Angelspit, Vlad in Tears, Schock und Devil-M.

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: