Manöverkritik: Schock

„Unheilig für Arme“, meinte Krysa im Vorfeld des X-Solidus-Festivals über Schock. Er muss eine andere Band gemeint haben. Dieser Vierer klang eher nach Schweißer oder Oomph – und das ist nicht abwertend gemeint.

Eine große Zuhörerschaft war ihnen nicht vergönnt, dennoch machten der namensgebende Frontmann Michael Schock und seine Musiker mit großer Professionalität das Beste daraus: Sie sorgten mit Bewegung auf der für Bewegung für der Bühne.

Trotzdem, die große Zeit der „Neuen Deutschen Härte“ ist wohl vorbei. Und Schock sind ein Echo jener Zeit.

Diese Konzert-Kurzrezension ist Teil des Gesamtberichts über das X-Solidus-Festival in Tübingen. Weitere Blog-Artikel gibt es zu Centhron, Angelspit, Vlad in Tears und Devil-M.

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